Robert J. Blue |
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Lässt sich machen, es wären dann nur verschiedene Implantatobjekte, die gesondert behandelt werden müssen.
zuckt mit Schultern
Was das kosten würde, weiß ich nicht.
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24.06.2010 14:38
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Original von Johann von Oris
Ok, könnten sie mir dann im Laufe der nächsten Woche einen Kostenplan zukommen lassen?
Ich erkundige mich derweil dann, wie viele und was für "Dinger" wir dann haben wollen. |
Sicher.
schaut auf die Uhr und tippt die Uhrzeit auf ein Notizfeld seines Tablets.
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24.06.2010 14:43
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Nein, das hat damit nichts zu tun.
Ich habe mir nur angewöhnt, Notizen in meinem Kopf mit Uhrzeiten zu verknüpfen. Möchte ich mich später daran erinnern, kann ich aufgeschriebene Uhrzeiten anschauen und hab es wieder im Kopf. Praktisch, wenn man ungern in einem bestimmten Moment längere Sachen aufschreiben muss.
lächelt kurz... aber nur kurz
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24.06.2010 15:02
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Man gewöhnt sich daran. Geht natürlich nicht von heute auf morgen.
Bezüglich Ihrer Peacekeeper:
Wir sind ein großes Unternehmen, Herr von Oris. Sofern es unsere Möglichkeiten nicht übersteigt, was in dieser Sache weniger der Fall ist, und unsere finanzielle Entlohnung dabei nicht zu kurz kommt, widmen wir uns jedem Kunden mit all dem zu, was wir haben.
Was die Ausrüstung Ihrer Leute angeht, so lässt sich bestimmt etwas geeignetes finden.
kommt ein Gedanke
Eventuell habe ich da etwas für Sie, wo Sie uns vielleicht auch mit etwas gutes tun.
tippt auf seinem Tablet rum und hält dann die sichtbare Seite zu seinem Besucher.
Wir testen gerade mit einem Partner die Entwicklung eines Exoskeletts. Es soll bei schweren Ladungen den Träger unterstützen, sowie bessere Absorbtion im Gelände bewirken. Wir sind noch in der Anfangsphase der Entwicklung. Theoretisch könnten wir aber ein paar Modelle fertig stellen, die Ihre Jungs zumindest außerhalb von Einsätzen testen könnten.
Ebenso steht noch ein Projekt für einen neuen Schutzanzug an, dazu kann ich Ihnen aber noch nichts zeigen. Ein weiteres Anzug-Projekt befasst sich mit leichteren äußerlichen Einflüssen, die dem Träger aber ziemlich zu schaffen machen können, wie Wärme, Kälte und ähnliches. Dabei soll der Träger möglichst geschützt und dennoch flexibel sein. Bilder davon sähen für Sie wohl aber eher wie einfache Textilkleidung aus, deswegen lass ich das mal besser.
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24.06.2010 15:29
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Johann von Oris
Ministerpräsident
 

Dabei seit: 07.03.2007
Beiträge: 6.193
Herkunft (Staat): Ozeania Herkunft (Ort): Roseville
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Original von Robert Jonathan Blue
Man gewöhnt sich daran. Geht natürlich nicht von heute auf morgen. |
Hehe.
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Original von Robert Jonathan Blue
Bezüglich Ihrer Peacekeeper:
Wir sind ein großes Unternehmen, Herr von Oris. Sofern es unsere Möglichkeiten nicht übersteigt, was in dieser Sache weniger der Fall ist, und unsere finanzielle Entlohnung dabei nicht zu kurz kommt, widmen wir uns jedem Kunden mit all dem zu, was wir haben. |
Sehr schön.
Das mit der finanziellen Entlohnung sollte ja kein Problem sein, da sie unser Premium-Zulieferer-Nummer-1 sind und wir überaus zufrieden sind mit ihren bisherigen Leistungen. Der Erfolg von Tika Motu z.B. ist zu großen Teilen einzig und allein ihrem Unternehmen bzw. ihren Mitarbeitern zuzuschreiben.
| Zitat: |
Original von Robert Jonathan Blue
Was die Ausrüstung Ihrer Leute angeht, so lässt sich bestimmt etwas geeignetes finden.
kommt ein Gedanke
Eventuell habe ich da etwas für Sie, wo Sie uns vielleicht auch mit etwas gutes tun.
tippt auf seinem Tablet rum und hält dann die sichtbare Seite zu seinem Besucher.
Wir testen gerade mit einem Partner die Entwicklung eines Exoskeletts. Es soll bei schweren Ladungen den Träger unterstützen, sowie bessere Absorbtion im Gelände bewirken. Wir sind noch in der Anfangsphase der Entwicklung. Theoretisch könnten wir aber ein paar Modelle fertig stellen, die Ihre Jungs zumindest außerhalb von Einsätzen testen könnten. |
Oha...das ist ja mal was äußerst interessantes...wir würden die sehr gerne testen. Wenn wir dann zufrieden sind könnten wir vllt. auch mal über eine Subvention reden, da man solche Anzüge in vielen Bereichen einsetzen könnte, wie z.B. auf dem Bau etc.. Damit kann man die Lebensqualität sehr gut steigern, da Verletzungen und Ähnliches vorgebeugt werden.
| Zitat: |
Original von Robert Jonathan Blue
Ebenso steht noch ein Projekt für einen neuen Schutzanzug an, dazu kann ich Ihnen aber noch nichts zeigen. Ein weiteres Anzug-Projekt befasst sich mit leichteren äußerlichen Einflüssen, die dem Träger aber ziemlich zu schaffen machen können, wie Wärme, Kälte und ähnliches. Dabei soll der Träger möglichst geschützt und dennoch flexibel sein. Bilder davon sähen für Sie wohl aber eher wie einfache Textilkleidung aus, deswegen lass ich das mal besser. |
Ja, das ist sowieso noch ein Problem bei uns, da die Peacekeeper überall eingesetzt werden könnten..im cueollonischen Dschungel, in der futunischen Wüste oder in der Steppe im kalten Andro. Wir haben aber nicht, wie die AAC, die finanziellen Möglichkeiten uns für jedes Terrain eine komplett neue Ausrüstung zusammenzustellen.
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Prime-Minister of the Democratic Insular Republic of Oceania
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24.06.2010 15:56
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Ich werd Sie im Zuge der weiteren Schritte in diesen Projekten als Partner vorschlagen und Sie auf dem laufenden halten, okay?
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24.06.2010 16:06
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betrachtet den zerknitterten Zettel und schaut dann auf
Also Privat schreibe ich eigentlich hauptsächlich Briefe... keine Emails...
Wir werden uns dann bei Herrn Cruise melden.
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24.06.2010 16:40
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nickt, schüttelt die Hand, schaut dem Mann noch hinterher und hebt dann seine Tasse zum Mund... Bevor er jedoch trinkt hält er inne - und stellt sie schließlich weg - Der Kaffee ist kalt.
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24.06.2010 17:01
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sitzt in seinem Büro und arbeitet zurzeit an... - nichts!
Ein paar Mal, aber nicht zu häufig, nimmt sich Blue eine Auszeit, ein paar Minuten Stille, Ablenkung von allen dem, womit er sich sonst bei seiner Arbeit mit beschäftigt.
Diesmal sitzt er wieder ruhig da, die Unterarme vor sich auf dem Schreibtisch abgestützt. Erst verweilt sein Blick starr vor sich, mitten in den leeren Raum gerichtet.
Dann fällt seine Aufmerksamkeit zur Seite, genau dorthin wo ein Bilderrahmen liegt - das Bild auf die Tischplatte, sodass man nur den Rahmenrücken sieht.
Eine Weile betrachtet er stumm das Objekt, nimmt es schließlich hoch und hält es mit beiden Händen vor sich fest. Sein Blick wandert über das Abbild einer Frau. Einige Sekunden verharrt er so, ehe er die Augenlider zusammengedrückt leise seufzt und mit einer vergleichsweise recht schnellen Bewegung das Bild wieder in seine alte Position legt.
Schließlich steht er auf und macht sich wieder an seine Arbeit. Jetzt braucht er Ablenkung von seiner Ablenkung - wie meist jeden Tag einmal.
Und wieder saust ein und derselbe Gedanke noch kurz durch seinen Kopf, wie jedes Mal 'danach'.
Scheiß Krebs!
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27.07.2010 10:43
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